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19.04.2018 | Arthroseschmerzen erfolgreich loswerden

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung und das Schmerzthema Nummer 1. Ob Hüfte, Knie, Wirbelsäule oder andere Gelenke – gerade mit zunehmendem Alter gibt es immer weniger Menschen, die verschont bleiben. Mit den richtigen Übungen und geeigneter Ernährung haben wir aber die Chance auf ein schmerzfreies Leben.
 
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13.04.2018 | Guten Morgen: Besser Aufwachen

Aufwachen ist nicht einfach nur Aufwachen – es ist für jeden von uns etwas anderes. Eine der schönsten Möglichkeiten ist sicher, nach einer langen und erholsamen Nacht von der Sonne wachgekitzelt zu werden. Die unangenehme Variante ist es, vom Kreischen des Weckers aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Die einen von uns springen nun leichtfüßig aus dem Bett und starten munter ihren Tag. Die anderen hingegen müssen sich jeden Morgen aus dem Bett quälen und mühsam in den Tag hineinkämpfen.

Warum ist das so? Der Chronotyp, also die Struktur des individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus, ist genetisch festgelegt, daran lässt sich nicht schrauben. Es gibt sieben solcher Typen:
Der extreme Frühtyp
fühlt sich mit einer Schlafzeit von ca. 21 bis 5 Uhr am wohlsten
Der moderate Frühtyp
geht um 22 Uhr ins Bett und steht um 6 Uhr morgens wieder auf
Der leichte Frühtyp
legt sich um 23 Uhr hin und springt um 7 Uhr morgens fit aus dem Bett
Der Normaltyp
schläft von 0 bis 8 Uhr
Der leichte Spättyp
schläft von 1 bis 9 Uhr
Der moderate Spättyp
findet um 2 ins Bett und verlässt es gerne um 10 Uhr
Die echten Nachteulen
gehen erst zwischen 3 und 5 Uhr ins Bett, um dann zwischen 11 und 13 Uhr aufzustehen.

Sicher wissen Sie schon lange, welche für Sie die beste Schlafenszeit ist. 60 Prozent der Bevölkerung gehören zum Normaltyp, moderaten Frühtyp und leichten Spättyp. Nicht immer lässt sich das mit unserer Lebenssituation vereinbaren. Weswegen sich, grob überschlagen, ungefähr die Hälfte der bundesdeutschen arbeitenden Bevölkerung dauernd im „sozialen Jetlag“ befindet.

Wie also können wir mit Leichtigkeit in den Morgen kommen? Hat der Wecker, auf welche Weise auch immer, brav seinen Dienst getan, beginnt nun der strategisch entscheidende Teil: aus dem Bett kommen, geschmeidig, entspannt, hoch motiviert und gut gelaunt. Das beginnt im Kopf: Kommen Sie im Augenblick an. Lassen Sie Ihre Augen geschlossen, spüren Sie erst einmal nur und lassen Sie die Augen noch geschlossen. Wie geht es Ihnen? Fühlen Sie sich müde und zerschlagen, tut etwas weh oder scheint alles in Ordnung zu sein? Nehmen Sie sich diese Minuten, um aus dem reich des Schlafes in die Realität des Wachseins hinüberzugleiten. Sind Sie ganz müde, versuchen Sie es einmal damit: Stellen Sie sich vor, Sie schwimmen unter Wasser und tauchen ganz langsam Richtung Oberfläche auf. Machen Sie sanft mit den Händen und Füßen Schwimmbewegungen und sehen Sie von unten schon das Sonnenlicht, das in das klare Wasser einfällt. Sind Sie knapp unter der Oberfläche angekommen, stoßen Sie durch die Wasseroberfläche und nehmen Sie an der frischen Luft einen tiefen und erfrischenden Atemzug. Probieren Sie es aus – Sie schlafen nicht mehr ein und fühlen sich frischer und wacher als kurz zuvor. Vielleicht fällt Ihnen auch ein anderes Bild oder eine andere Tätigkeit, die Sie im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben erwecken kann – nutzen Sie die wunderbare Eigenschaft Ihres Gehirns, alles für Realität zu halten, das es sich gerade ausdenkt: Sommerregen, auf einem Berg stehen, in die Ferne blicken und frische Luft atmen, die Sonne ins Herz scheinen lassen. Wenn Sie Ihre Aufwachvorstellung nur intensiv genug pflegen, werden genau jene neuronalen und chemischen Prozesse stattfinden, die Sie zur Energiesteigerung brauchen. Ein tolles Ding, unser Gehirn!

Angenehme Morgen-Rituale, liebevolle Körperpflege, eine Prise Achtsamkeit – und schon wird aus einem normalen oder gar miesen Morgen ein guter. Im Buch „Das kleine Buch vom guten Morgen!“ finden Sie alles, was Sie für einen gelungenen Start in den Tag brauchen. Erschienen im Irisana Verlag, € 16,00
 

05.04.2018 | Happy Aging mit Gemüse

Nichts ist normaler, als älter zu werden. Nichts allerdings ist negativer behaftet in unserer modernen Welt. Wie damit umgehen? Unbedingt positiv, denn nur wer lebt, kann altern. Zum Glück! Nun gibt es viele Strategien, um fit durch die zweite Lebenshälfte zu kommen. Bewegung gehört unbedingt dazu und gutes Essen – weniger, dafür besser. Vor allem Gemüse, Kräuter und Nüsse sind wahre Wunderwaffen im Kampf gegen Trägheit, für mehr Vitalität und für ein gesundes Gewicht. Wir versorgen Sie mit Fakten und einem glücklich machenden Rezept!
 
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29.03.2018 | Das perfekte Osterwochenende

„Hoch die Hände Wochenende!“ – die meisten von uns haben nun vier Tage Zeit, sich eine kleine Pause vom Alltag zu gönnen. Wie schaut Ihr perfektes Wochenende aus? Lange schlafen, ausgiebig frühstücken, auf dem Sofa lümmeln und endlich lesen? Stundenlang fernsehen? Was auch immer Sie am Wochenende glücklich macht – tun Sie es! Wir haben ein paar Ideen zusammengestellt, die für mehr Aktivität sorgen und dabei auch noch glücklich machen.
 
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23.03.2018 | Die Natur genießen

Kennen Sie schon das neueste Wundermittel auf dem Gesundheitsmarkt: Vitamin G? Nie gehört? Ganz einfach: Eine bestimmte Menge an Grünfläche und frischer Luft. In einer niederländischen Untersuchung fand man heraus, dass Menschen, die in einer grünen Umgebung leben, sich als körperlich und mental gesünder, weniger gestresst und besser integriert empfinden. Also: Raus an die frische Luft, die Sonne genießen, das erste Grün sprießen sehen und auftanken!
 
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15.03.2018 | Termindruck standhalten

Permanent unter Termindruck zu arbeiten erzeugt Stress, der Blutdruck, Atmung und Herzfrequenz in die Höhe treibt. Auf Dauer führt so eine Situation zu Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Depressionen. Die folgenden Strategien helfen Ihnen, mit extremen Anforderungen zurechtzukommen.
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08.03.2018 | Die Füße entspannen

Wer stundenlang steht, bekommt müde, schmerzende Füße. Schon das richtige Stehen kann der Schlüssel zur Entspannung sein. Wenn Ihre Füße sich nicht mehr regelrecht in den Boden krallen und das Körpergewicht ausgeglichen verteilt ist, werden die Schmerzen im Lendenwirbelbereich, in Schultern und Nacken verschwinden.
 
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01.03.2018 | Atmung ist Leben - Luft ist Leben

Langsames Ein- und Ausatmen senkt Puls und Blutdruck, löst Verspannungen, versorgt den Körper besser mit Sauerstoff und fördert das innere Gleichgewicht. Atmung ist etwas Gegenwärtiges und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt. Sorgen treten in den Hintergrund. Kräfte der Luft wie Wolken und Wind helfen uns, mit der Lebenskraft Chi oder Prana in Verbindung zu treten. Unsere besten Tipps, wie Sie die Kraft der Luft für sich nutzen können.
 
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22.02.2018 | Bye bye Winterblues

Eisige Kälte hat uns erreicht und ganz Deutschland fest im Griff! "Endlich", werden die einen sagen und munter und dick eingepackt der eisigen Kälte draußen trotzen. Für die Frostbeulen unter uns, die sich nur noch nach Sonne und dem Frühling sehnen, haben wir ein paar wärmenden Tipps! Denn, frei nach Karl Valentin: "Ich freue mich, wenn es kalt ist, denn wenn ich mich nicht freue, ist es auch kalt!"
 
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