15.10.2021 | Was hilft bei Muskelkater?

Stechender Schmerz bei jedem Schritt, die Treppe kommen Sie kaum mehr hoch, geschweige denn hinunter. Ihr Muskelkater hat Sie fest im Griff! Und die gute Nachricht lautet: Die Pause nach dem Training ist genauso wichtig wie das Training selbst. Ihr Körper verrät Ihnen mit Hilfe des Schmerzes, dass er nach der dynamischen Anspannung zur Erholung nun die Entspannung benötigt. Hat Sie der Muskelkater fest im Griff, können Sie mit den folgenden Tipps versuchen, Ihrem Körper ein wenig Linderung zu verschaffen:
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07.10.2021 | Erfolgreich abnehmen - so gelingt es!

Richtig abnehmen heißt nicht unbedingt, dass Ihre Waage ein bis zwei Kilo weniger anzeigt, sondern dass der Fettanteil im Körper geringer wird. Und das wird dann auch schnell im Spiegelbild sichtbar: Die Konturen straffen sich und die Lieblingsjeans zwickt nicht mehr! Dafür allerdings müssen die Fettkalorien verbraucht werden. Dafür gibt es genau zwei Möglichkeiten:
 
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24.09.2021 | Sechs gute Gründe, mit Beckenbodentraining zu starten - und zwar jetzt!

Unser Beckenboden ist ein äußerst wichtiger Muskel in unserem Körper, der fundamentale Aufgaben übernimmt. Er sorgt für eine aufrechte Haltung, eine vertiefte Atmung und einen guten venösen Rückstrom des Bluts aus den Beinen. Ein kräftiger Beckenbodenmuskel verhindert Inkontinenzprobleme und gibt uns neben dem körperlichen auch psychischen Halt. In ihm wurzelt die Vitalenergie des menschlichen Körpers, er stärkt unser Selbstwertgefühl und Körperempfinden und gibt uns innere Sicherheit. Dennoch widmen wir genau dieser wichtigen Muskular häufig wenig Aufmerksamkeit. Wir nennen Ihnen sechs gute Gründe für ein regelmäßiges Beckenbodentraining. Wenn Sie mindestens einen dieser Faktoren mit "Ja, kenne ich!" beantworten können, sollten Sie jetzt mit einem  Übungsprogramm starten!
 
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16.09.2021 | Der beste Start in den Tag: Yoga Sonnengruß to go

Startschwierigkeiten am Morgen? Es gibt wohl so viele Tipps, in den Tag zu finden wie Sand am Meer. Der beste Tipp: Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie eine Abfolge des wundervollen Sonnengrußes. Der ganze Körper wird beansprucht, das Herz-Kreislauf-System und der Energiefluss angeregt. Genießen Sie die Bewegungsabfolge – am besten jeden Morgen!
 
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09.09.2021 | Fitness to go: Ganzkörper-Übung „Brett“ oder „Plank“

Mit einer einzigen Übung den ganzen Körper kräftigen und modellieren? Da haben wir etwas für Sie: Die Ganzkörper-Übung das „Brett“ (oder auch „Plank“) eignet sich perfekt dafür. Klingt zunächst ganz einfach, aber probieren Sie die Übung einfach mal aus - sie hat es in sich! Wir zeigen Ihnen die Grundposition sowie eine Variante, mit der Sie die Intensität noch etwas steigern können.
 
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03.09.2021 | Frust? Nein Danke!

So vieles im Leben kann uns frustrieren: Ein verlorenes Fußballspiel, der verregnete Grillabend oder der kaputte Wasserkocher. Mit ärgerlichen oder enttäuschenden Situationen richtig umgehen zu können, ist dann schon fast eine Kunst. Wir haben 7 Tipps für Sie, wie das funktionieren kann.
 
1. Denken statt explodieren
Wenn Ärger aufkommt, versuchen Sie erst einmal die Situation kurz zu verlassen, sich zu sammeln und dann noch einmal neu an die Sache heranzugehen. Stellen Sie sich die Frage, warum genau Sie sich nun eigentlich ärgern. Ist es der Ärger wert, dass Sie sich Ihre Gesundheit und Ihren Seelenfrieden ruinieren?

2. Weniger ist mehr
Wir sind besonders dann frustriert, weil wir uns zu viel vorgenommen haben oder schlecht „nein“ sagen können – sowohl im privaten wie im beruflichen Umfeld. Hilfreich ist es zu prüfen, ob wir auf einige dieser Stressfaktoren verzichten können: Das könnte das Hobby sein, das uns zu viel abverlangt, aber durchaus auch eine Person, die uns eigentlich nicht guttut.

3. An die eigene Nase fassen
Unser Frust hat ganz oft mit unserer eigenen Einstellung zu tun. Perfektionisten, aber auch Menschen, die ihre Bedürfnisse nicht äußern, sind davon besonders betroffen. Überprüfen Sie Ihre Grundeinstellung, feilen Sie gegebenenfalls etwas daran. Ein kleiner Schritt für Sie, ein großer für Ihre Frustrationstoleranz!

4. Beziehungen pflegen
Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte! Wenn Sie viel Zeit mit Ihren Freunden, der Familie, Ihrem Partner /Ihrer Partnerin verbringen, machen Sie sich stress- und damit frustresistenter. Stabile zwischenmenschliche Beziehungen stärken unser Selbstbewusstsein und unsere Gesundheit - und zwar gratis!

5. Gut schlafen
Unser Schlafverhalten hat einen enormen Einfluss auf unser Frustempfinden. Dabei kommt es nicht nur darauf an, ausreichend lange zu schlafen, auch die Schlafqualität spielt eine wichtige Rolle: Achten Sie darauf, dass Ihre Matratze wirklich gut für Sie geeignet ist und sorgen Sie für ein beruhigendes Umfeld. Verzichten Sie am späten Abend besser auf Nikotin, Koffein und Alkohol. Bewegen Sie sich tagsüber ausreichend!

6. Maßvoll konsumieren
Die so genannten legalen Drogen wie Koffein, Nikotin und Alkohol haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser Frustrationserleben. Koffein und Nikotin stimulieren unser zentrales Nervensystem und lassen uns stärker auf Umweltreize reagieren. Alkohol vernebelt unsere Wahrnehmung und macht uns aggressionsbereiter. Maßvoller Konsum oder Verzicht wären ratsam!

7. Bewegung, Bewegung, Bewegung
Stress und belastenden Gedanken bauen Sie bei regelmäßigem Sport ab. Ausdauersport – noch schöner draußen in der Natur – eignet sich dafür besonders gut. Aber auch Entspannungsmethoden wie Meditation, Yoga oder Qi Gong können Ihnen dabei helfen, gelassener mit sonst frustrierenden Situationen umzugehen.

 

26.08.2021 | Die Natur genießen

Kennen Sie schon das neueste Wundermittel auf dem Gesundheitsmarkt: Vitamin G? Nie gehört? Ganz einfach: Eine bestimmte Menge an Grünfläche und frischer Luft. In einer niederländischen Untersuchung fand man heraus, dass Menschen, die in einer grünen Umgebung leben, sich als körperlich und mental gesünder, weniger gestresst und besser integriert empfinden. Also: Raus an die frische Luft, die Sonne genießen, das Grün sehen und auftanken!
 
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20.08.2021 | Im Gleichgewicht mit Hormon Qi Gong

Hormone steuern fast alle Vorgänge im Menschen, daher können sich hormonelle Störungen in vielen Bereichen des Organismus bemerkbar machen. Langanhaltender Stress beispielsweise kann die Steuerungen zwischen den einzelnen hormonellen Zentren durcheinander bringen und zu Burn-out, Diabetes, Schlafstörungen und Depressionen führen. Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist für Frauen und Männer in jeder Lebensphase wichtig.
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